HPK

Die Woche war ja Hilfeplankonferenz. Aus Ermangelung eines Fahrscheins bin ich eben gelaufen. Zumindest hin. Zurück konnte ich mitfahren.

Ich habe mich selbst vorgestellt, wie es ja auch geplant war. Klappte auch recht gut. Wobei ich sicherlich nicht alles was da drin stand erzählt habe. Komisch war, dass ich Fragen gestellt bekam und als ich die beantwortet habe, auf die Zeit gedrängt wurde.

Bewilligt, wie zu erwarten. Bis 2015 im Februar. Auf meine Bitte, dass es doof ist, wenn dann der ITP um Weihnachten rum geschrieben werden muss…. naja im Endeffekt, ich soll mich nicht so anstellen und wenn ich immer mit dem schlimmsten rechne. Leider weiß ich, dass man mich um die Zeit rum einfach nicht gebrauchen kann.

Ansonsten war ich ein wenig im Adventskalenderwahnsinn. Dafür sind nun alle fertig. Leider merke ich immer mehr, dass ich wesentlich mehr Zeit brauche als früher. Auch in anderen Dingen. Was anstrengend ist.

Eigentlich backe ich vor Weihnachten immer sehr viele Plätzchen. So 30 Sorten sind durchaus drin. Ich hab noch kein einziges gebacken und habe da auch Angst davor. Angst noch mehr Chaos zu machen. Alles nicht zu schaffen usw.

Meine Vermieter reagieren auch nicht. Oder haben sie sich evt. direkt an den Mieterschutzbund gewendet?

Und meine Betreuerin möchte zum nächsten Termin mit zur Wunderärztin. Ihr geht es wohl darum, wo ich im Notfall hin kann. Für mich ist das Thema ja durch. Im Notfall (sprich akute Suizidalität) muss ich in die Klinik vor Ort. Sie meint, Wunderärztin könnte doch auch was arrangieren wo anders hin. Hat sie bereits versucht. Sie bekam die Auskunft, dass man mich in dem Fall an die Klinik am Wohnort zurück schickt, weil Einzugsgebiet. Betreuerin meint, dann soll ich eben nichts von Suizidalität sagen.

Super Sache, da das weiterhin das Hauptproblem ist. Betreuerin meint, wenn es wirklich akut wäre, dürfte sie mich nicht mehr betreuen. Das würde ja auch klappen. Ich nur so, ja ich habe in der Horrorklinik gesehen wie gut das klappt. Da fühlte sich ein ganzes Behandlungsteam nicht in der Lage mich zu versorgen. So das man mich abschob und dort ebenfalls nicht behandelte.

Und somit drehe ich mich wieder im Kreis. Wobei es mich belastet, dass ich eben nirgends hin kann. Und es mir auch Angst macht, mit welcher Macht Suizidalität zuschlagen kann und ich in den Momenten auch nicht immer sicher bin, ob ich es nicht doch umsetzen würde. Oft hält mich einfach die Angst ab, dass ich es nicht schaffe und wieder in der Horrorklinik lande und man mir dann Vorwürfe macht. Vorwürfe, warum ich nichts gesagt habe. Vorwürfe, weil ich doch tatsächlich krankheitstypisch reagiert habe. usw.

 

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